Wildschäden bedrohen Vorarlbergs Wälder

Unter diesem Titel hat der ORF Vorarlberg über die Präsentation des Österreichischen Wildschadensbericht durch Bundesminister Norbert Totschnig berichtet. Und es gibt tatsächlich in einigen Regionen noch viel zu hohe Wildschäden im Wald. Rund 40 Prozent der Verjüngungsflächen sind in Österreich von Wildschäden betroffen. Und das betrifft Vorarlberg und insbesondere den Schutzwald bei uns in hohem Maße. Um nicht nur negative Schlagzeilen zu kommunizieren, wurden in einer eigenen Broschüre auch positive Umsetzungsbeispiele aufgezeigt. In Vorarlberg wird das Wald- und Wildmanagement in Ludesch vorgestellt.

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Viel Biodiversität und zu viel Bürokratie

Eine aktive Waldbewirtschaftung bringt mehrere Vorteile mit sich. Völlig falsch wird in der Gesellschaft die Auswirkung auf die Biodiversität gesehen. Die Artenvielfalt profitiert von der Bewirtschaftung. Bei einer durchgeführten Holznutzung in Dornbirn wurde bei einem Pressetermin darauf hingewiesen und Kritik an Bürokratie auf EU aber auch auf Landesebene geübt.

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Holzbaupreis: Holz aus der Region

Der diesjährige Vorarlberger Holzbaupreis war wieder eine eindrückliche Leistungsschau in Architektur, Ökologie und Qualität für den Vorarlberger Holzbau. Bei den Auszeichnungen erfüllen erfreulicherweise viele Projekte das Zusatzkriterium „Holz aus der Region“. Allerdings ist im gesamten Vorarlberger Holzbau der Anteil mit Holz aus der Region mit etwa 20 Prozent leider sehr gering.

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Waldreich – Forstschutzorgane Feldkirch und Dornbirn

Einige Mitglieder der Bezirksgruppe Feldkirch und Dornbirn des Verbands der Vorarlberger Forstschutzorgane wurden Ende Mai von Waldaufseher Christoph Khüny und Förster Ing. Arthur Heel von der Forstbetriebsgemeinschaft Vorderland I in die waldreichsten Gebiete von Vorarlberg ins Frödischtal geführt.

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