TBC-Fälle – Systemumstellung ohne „Hirschzucht“

Die jetzt in den Auswirkungen besonders drastischen TBC- Fälle veranlassen den Vorarlberger Waldverein, die Forderung nach einer Systemänderung weg von einer „Hirschzucht“ und Trophäenausrichtung hin zu einer ökologischen Rotwildbewirtschaftung mit dem Lebensraum angepassten Wildbeständen zu erneuern.

Obmann Klaus Schwarz: „Wir meinen nicht, dass die Jäger ihre Arbeit nicht machen, am System ist etwas falsch. Es braucht möglichst im Dialog eine Änderung mit einer konsequenten Regulierung der Wildbestände orientiert am Potential der Lebensräume. Wir sind natürlich nicht für eine Ausrottung des Rotwildes, aber es braucht mindestens eine Halbierung der Bestände auf den Stand von 1988.“

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Gamswild und Objektschutzwald

Der Vorarlberger Waldverein fordert, dass die formal rechtlichen Punkte in den Freihaltebescheiden zum Gamswild, die vom Vorarlberger Verwaltungsgerichtshof aufgezeigt wurden, rasch repariert und die Bescheide von der Bezirkshauptmannschaft Bludenz erneut sachinhaltlich gleichlautend erlassen werden. Der Erhaltungszustand des alpinen Gamswildes ist in den Berichten zur Flora-Fauna-Habitat Richtlinie der EU auf „grün“ geschaltet. Die Einsprüche von dem bayrischen Verein „Wildes Bayern“ gehen also ins Leere. Es müssen nur die Bescheide rechtlich korrekt neu formuliert werden.

Obmann Klaus Schwarz fordert die rasche rechtliche Korrektur der Gamswild-Freihaltebescheide.

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LK Resolutionen

Auf der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer am 20. Dezember 2024 wurden mehrere Resolutionen beschlossen. Einige beschäftigen sich auch mit Wald, Holzbiomasse, Jagd und Bürokratieabbau. Lesen Sie weiter !

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Aufgespießt: „Zementfreies Bauen ist Gebot der Stunde“

Unter dem Titel „aufgespießt“ werden von der Vorarlberger Holzbaukunst Artikel aus dem Internet über einen Newsletter gepostet. Der VN-Artikel vom 14.12.2024 ist so ein Artikel. Bei Geschäftsbauten, Schulen, Museen geht im mehrgeschossigen Holzbau schon viel. Anlässlich der 40 Jahre Feier der Hermann Kaufmann und Partner GmbH gings um das Thema auch im Bezug zum Klimaschutz. Es ist eigentlich kaum zu glauben, dass immer noch weiter betoniert wird, als ob es keine Klimaauswirkungen hätte. Lesen Sie selber weiter …

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