Ausschreibung der Stellvertretung der Naturschutzanwältin

Die Naturschutzanwaltschaft für Vorarlberg vertritt die Interessen von Natur und Landschaft in Verfahren nach dem Gesetz über Naturschutz und Landschaftsentwicklung (GNL). Sie hat auch die Gemeinden und Bürger in Fragen des Naturschutzes zu beraten. Dies geschieht durch die Teilnahme an Verwaltungsverfahren, die Mitarbeit in Gremien und Arbeitsgruppen, durch Beratung und Öffentlichkeitsarbeit.

Aktuell suchen die Vorarlberger Naturschutzorganisationen eine Stellvertretung der Naturschutzanwältin (m/w/d) in Vollzeit (100 %) – Teilung in Teilzeitstellen ist möglich.

Impulse am Vorabend der Abschussplanung

24. Februar 2026. Landamannsaal, Egg Großdorf. Knapp 300 Personen. Vertreter:innen der Landwirtschaft, des Forstes, der Jagd, der Hege, der Alpung, der Veterinärmedizin und nicht zuletzt der Landwirtschaftskammer, der Politik, des Waldvereins und der Arbeitsgruppe TBC.

Ein hochspannender Vortrag zu der uns leider allen mittlerweile vertrauten TBC-Problematik, der tiefe Einblicke in die Rinder-, die Rotwild- aber auch in die menschliche TBC gibt. Der Verstehen ermöglicht und Verständnis weckt. Für die unterschiedlichen Betroffenheiten, für das absolut nicht neue und nicht nur auf Vorarlberg beschränkte Dilemma, in dem wir alle stecken. Der zeigt, dass es kein Schwarz/Weiß, keine Schuldigen und Unschuldigen, kein Patentrezept und vor allem keine absolute Lösung gibt.

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Waldspaziergang für Frauen: „Wald und Wild – (k)ein Widerspruch“

Ein kleiner Kreis hochmotivierter und -interessierter Frauen zwischen Mittelschul- und Pensionsalter traf sich Samstagnachmittag zum Waldspaziergang für Frauen mit dem Thema:

„Wald und Wild – (k)ein Widerspruch“

Am Abend war klar: das Thema ist hochaktuell, das Ergebnis höchst erfreulich: Die Klammer kann getrost weggelassen werden!

Die Jägerin Gaby Kraft und der pensionierte Waldaufseher Helmut Gmeiner haben eindrücklich gezeigt, wie in Möggers Mensch, Wald und Wild zusammenspielen und sich gegenseitig den Schutz- und Lebensraum sichern.

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Vorhang auf für den Schutzwaldpreis Helvetia

13. März 2026, Mellau – am Fuß einer sonnenumspielten, schneebedeckten Kanisfluh:
Viele waren da: Forstleute, Waldbesitzer:innen, Waldaufseher, Forstvereinsmitglieder und -funktionäre aller ARGE Mitgliedsländer, deren Politik- und Behördenvertreter:innen sowie Vertreter:innen der jeweiligen Wildbach- und Lawinenverbauung. Und vor allem natürlich die Personen aller Altersklassen, die hinter den ausgezeichneten Projekten stehen. Von Kindern im Primarschulalter bis zum „alten“ Schutzgeist, den Schutzwaldpaten des Waldes.
Alle die da waren, haben diese Verleihung zu einem Fest voller Interesse und Stolz, voller Spannung und Humor, voller Impulse und Austausch werden lassen.

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