Aktuelles

Vorarlberger Waldpreis 2025

Als Teil der Vorarlberger Waldstrategie 2030+ wird im Jahr 2025 zum 2. Mal der Vorarlberger Waldpreis vergeben. Der Vorarlberger Waldpreis ist eine Weiterentwicklung des seit dem Jahr 2003 vergebenen Vorarlberger Schutzwaldpreises und wird in verschiedenen Kategorien vergeben.

Mit diesen Waldpreisen werden hervorragende Leistungen und innovative Projekte zur Erhaltung und Sicherung der multifunktionalen Waldleistungen, sowie breitenwirksame Information und Beispielwirkung ausgezeichnet. Gleichzeitig soll die Bevölkerung für die Waldthematik sensibilisiert werden.

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PEFC Austria-Waldstandard bringt Änderungen für Waldbesitzer und Forstunternehmen

Zur Erhaltung und Verbesserung des hohen Standards an die österreichische Waldbewirtschaftung muss der PEFC-Standard alle fünf Jahre überarbeitet werden. Der neue PEFC-Standard für die nachhaltige Waldbewirtschaftung in Österreich 1001:2024 tritt am 27. April 2025 in Kraft. Im folgenden Artikel werden die wichtigsten Änderungen bezüglich der gewerblichen Holzernte in PEFC zertifizierten Wäldern und den Aufgaben von Forstunternehmen und Waldbesitzern erläutert.

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Spitzenhölzer

Auch heuer wurden wieder einige Holzstämme aus Vorarlberg auf der Nadelwertholzsubmission in Tirol angeboten. Die Waldbesitzer/innen konnten sich über erfreulich gute Preise für Fichten und Tannen freuen.

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TBC-Fälle – Systemumstellung ohne „Hirschzucht“

Die jetzt in den Auswirkungen besonders drastischen TBC- Fälle veranlassen den Vorarlberger Waldverein, die Forderung nach einer Systemänderung weg von einer „Hirschzucht“ und Trophäenausrichtung hin zu einer ökologischen Rotwildbewirtschaftung mit dem Lebensraum angepassten Wildbeständen zu erneuern.

Obmann Klaus Schwarz: „Wir meinen nicht, dass die Jäger ihre Arbeit nicht machen, am System ist etwas falsch. Es braucht möglichst im Dialog eine Änderung mit einer konsequenten Regulierung der Wildbestände orientiert am Potential der Lebensräume. Wir sind natürlich nicht für eine Ausrottung des Rotwildes, aber es braucht mindestens eine Halbierung der Bestände auf den Stand von 1988.“

Link zum ORF Beitrag

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