In der Schweiz läuft eine Medienkampagne, die sich mit dem Stopp von Füttern von Wildtieren beschäftigt. Die Kantonalen Ämter Jagd und Fischerei, Tiergesundheit, Natur und Umwelt, Wald und Naturgefahren und Landwirtschaft von Graubünden zusammen mit der SELVA dem Verband der Waldeigentümer, dem Bündner Bauernverband, dem WWF, von Pro Natura und dem Verband der Bündner Patenjäger klären zusammen über die Nichtsinnhaftigkeit der Wildfütterung auf.
Hier der Link: Stopp Wildtierfütterung – Kampagne gegen die Wildtierfütterung
In anschaulichen kurzen Videos wird die Sachlage einfach erklärt: Link
„Schütz der Wald uns noch?“
Der Schutzwaldpreis Helvetia 2022 der Alpenländischen Forstvereinen wurde heuer in Hybridform vergeben.
(mehr …)Protest gegen die „Pflicht-Trophäenschau“ von Wildtieren
Mit Einladung zur Naturjagd!
Eine Gruppe von sogenannten „Ökojägern“ aus Möggers protestieren schon seit mehreren Jahren gegen die gesetzlich „verpflichtende“ Hegeschau. Auch heuer wieder wurde der Protest in einem mit Weißtanne gut verjüngten Waldbestand vorgestellt.
(mehr …)Hespeler: Luchs und Rücknahme von Mindestabschüssen!
Der bekannte Wildbiologe und Buchautor Bruno Hespeler hat sich bereits 2018 in der Waldzeitung klar zum Thema Luchs und Rehwildregulierung geäußert (siehe Waldzeitung 2/2018). Der Einfluss auf die Rehwilddicht ist relativ gering. Hauptteil seiner Risse fallen auf Rehe, die sonst wegen schlechter Kondition so oder so ausgefallen wären.
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