Chancen für Österreichs Wald: Nichtheimische Baumarten bringen Vorteile

Douglasie, Küstentanne, Roteiche und Co. können künftig in Österreichs Wald eine wichtigere Rolle spielen. Eine Forschergruppe des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) hat untersucht, welchen Einfluss nichtheimische Baumarten auf die Schutzwirkung und die Holzproduktion der Wälder der Zukunft haben.

Die Forstwirtschaft steht vor einer noch nie dagewesenen Herausforderung: Durch die Klimaerwärmung gehen bestandesbildende Baumarten verloren, die bis vor kurzem noch wichtige Ökosystemleistungen wie Erosionsschutz oder Schutz vor Naturgefahren erbracht haben. Es ist oft unklar, ob ein Waldumbau mit anderen heimischen oder nichtheimischen Baumarten in der Lage ist, die gefährdeten Ökosystemleistungen zu erhalten oder wiederherzustellen.

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s´beschte Huus

Bei der heurigen „kumm ga luaga“ Veranstaltung der Vorarlberger Holzbaukunst gab es ein großes Interesse an den Besichtigungsmöglichkeiten von Einfamilienhäuser, Erweiterungen und Sanierungen in Holz. In einem Online-Publikumswettbewerb wurde auch das s´beschte Huus gekürt. Online können angehende Bauherrn:innen immer noch viele Holzbaubeispiele besichtigen.

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CO2-Bonus für Holzbau

Aus dem Waldfonds des Bundes gibt es jetzt einen neuen Call für einen CO2-Bonus für Gebäude in Holzbauweise (01.07.2024 bis 29.11.2024 um 12:00 Uhr). Nicht nur im Holz der Bäume im Wald wird CO2 gespeichert, auch im Holz der verschiedenen Holzprodukte. Und besonders viel und lange in Holzbauten, wie in einem „zweiten“ Wald. Außerdem können mit der nachhaltigen Nutzung von Holz zusätzlich sehr hohe CO2 Emissionen von klimaschädlichen Baustoffen ersetzt werden. Dazu sollten wir im notwendigen Klimaschutz eigentlich verpflichtet werden. Zumindest gibt es jetzt in Teilbereichen attraktive Förderungen dazu.

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Der Vorarlberger Wald ist renaturiert!

Der neue Obmann des Vorarlberger Waldvereins, Klaus Schwarz (Bild Mitte) betont im Interview die hohe Naturnähe des Vorarlberger Waldes. Aus Sicht des Vorarlberger Waldvereins muss die naturnahe Waldbewirtschaftung, die einen hohen „Renaturierungsgrad“ bringt, entsprechend honoriert werden.

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