So heißt das Regierungsprogramm 2025 bis 2029 der neue Dreierkoalition in Wien. Und es steht erfreulicherweise einiges „Richtiges“ auch zur Waldbewirtschaftung drinnen. Die Unterstützung einer aktive nachhaltige Waldbewirtschaftung ist drinnen, der Waldfonds soll fortgeführt werden und sogar der Einsatz für ein ausgeglichene Wald-Wild Verhältnisse ist erwähnt.
(mehr …)Bericht Bundesrechnungshof – Interview dazu
Der Bundesrechnungshof hat Förderungen aus dem Bundeswaldfonds unter die Lupe genommen und jetzt einen Bericht mit Empfehlungen herausgebracht. Nachdem der Bericht auch medial thematisiert wurde, haben wir ein paar Fragen an Landesforstdirektor Andreas Amann gestellt. Wir veröffentlichen hier das Interview, das wir für die Kammerzeitung „Unser Ländle“ gemacht haben.
(mehr …)Spitzenhölzer
Auch heuer wurden wieder einige Holzstämme aus Vorarlberg auf der Nadelwertholzsubmission in Tirol angeboten. Die Waldbesitzer/innen konnten sich über erfreulich gute Preise für Fichten und Tannen freuen.
(mehr …)TBC-Fälle – Systemumstellung ohne „Hirschzucht“
Die jetzt in den Auswirkungen besonders drastischen TBC- Fälle veranlassen den Vorarlberger Waldverein, die Forderung nach einer Systemänderung weg von einer „Hirschzucht“ und Trophäenausrichtung hin zu einer ökologischen Rotwildbewirtschaftung mit dem Lebensraum angepassten Wildbeständen zu erneuern.
Obmann Klaus Schwarz: „Wir meinen nicht, dass die Jäger ihre Arbeit nicht machen, am System ist etwas falsch. Es braucht möglichst im Dialog eine Änderung mit einer konsequenten Regulierung der Wildbestände orientiert am Potential der Lebensräume. Wir sind natürlich nicht für eine Ausrottung des Rotwildes, aber es braucht mindestens eine Halbierung der Bestände auf den Stand von 1988.“





